Vogelschutzgebiet Amrum Odde

Blick auf die Amrum Odde© Vanellus Foto / Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Tier- und Pflanzenwelt an der Nordspitze von Amrum

Vogel- und Naturliebhaber sollten der Nordspitze Amrums einen Besuch abstatten. Bei einer Odde handelt es sich um eine Landzunge, die weit ins Meer hinein ragt. Die Amrumer Odde ist etwa 2 Kilometer lang und bis zu 200 Meter breit. Sie ist aus dem Kniepsand – eine Sandbank vor der Küste Amrums, die langsam nach Osten wandert – entstanden und besteht aus einer bis zu 40 Meter hohen Dünenlandschaft. Der stetige Nordseewind trug Sand vom Kniepsand ab und ließ die Odde entstehen. Sie wird von zahlreichen Vögeln als Brut- und Nistplatz genutzt und steht dadurch unter Naturschutz. Teilweise kann man sogar Seehunde und Kegelrobben beobachten, die sich in Strandnähe aufhalten.

Der Verein Jordsand, der sich um den Schutz von Vögeln und der Natur kümmert, bietet zwischen April und Oktober zahlreiche Führungen an. Ein Vogelwärter führt interessierte Besucher durch das Naturschutzgebiet und erzählt spannende Geschichten über Tiere, Pflanzen und die Natur an der Nordseite Amrums. Von einer Aussichtsplattform hat man bei gutem Wetter einen tollen Blick auf die Nachbarinseln Föhr und Sylt.
 

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