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Archäologische Ausgrabungen

Historische Hügelgräber aus vergangener Zeit

Amrum hat neben der wunderschönen Natur auch einige archäologische Highlights zu bieten. Überall auf der Insel verteilt befinden sich Ausgrabungen unterschiedlicher historischer Anlagen, die vermutlich bis in die Bronzezeit (2200 v. Chr. bis 800 v. Chr.) zurückführen.

Im Osten Amrums ist ein Feld mit alten Hügelgräbern zu bewundern, das wahrscheinlich im Mittelalter von einfallenden Wikingern angelegt wurde. Es wird vermutet, dass sich hier über 80 Grabhügel befunden haben, von denen heute jedoch nur noch wenige vorhanden sind. Die Herkunft des größten Hügels wird auf die Bronzezeit geschätzt. Auch auf dem Weg in das Süddorf kommt man an einem ähnlich alten Grab vorbei, dem so genannten Klaffhugh, das ebenfalls aus der Bronzezeit stammt.

Neben zahlreichen Hügelgräbern gibt es auf der Insel auch eine beeindruckende Wallanlage zwischen den Örtchen Nebel und Steenodde. Bei dem sogenannten „Krümmwal“ handelt es sich um einen halbkreisförmigen Wall, der vermutlich aus der Wikingerzeit stammt. Seine Funktion ist bis heute ungeklärt.

Bei einer kleinen Wanderung über die Insel kann man viele der interessanten Ausgrabungen entdecken.